Hekla Bad Soden, Tagebuch Hekla, Reisen Hekla
Hekla Bad Soden, Tagebuch Hekla, Reisen Hekla
Gebaut, ausgebaut und restauriert
Gebaut, ausgebaut und restauriert

SY-HEKLA, eine Forgus 35 - und wie ich zum Dickschiffsegler wurde.

Nach den Korsaren das erste große Ausbauprojekt einer 10,40 m langen Kunststoffschale. Ca. 2.000 Stunden von September 1978 bis Mai 1980.

Den LKW mit Auflieger konnte ich mir zum Glück von einem Segler aus dem Nachbarclub leihen, viel zu schwacher Motor mit 45 PS Diesel. Hatten an den Bergen viel Mühe. Nachts war Fahrverbot. Aber wir sind gut angekommen und sind sehr dankbar, daß wir überhaupt diese Gelegenheit hatten.  Mein Beifahrer war Erne Oetken. Diese Fahrt war der Start einer sehr intensiven Freundschaft bis zu seinem Tod im Dezember 2002. Er begleitete meine Ausbauten von der “Hekla”, über die “Anna L.”, bis zur “Molly”. Ein sehr herzliches Dankeschön!

 

Wie ich zum Dickschiff-Segler wurde.

Warum ich Boote baue und segle, darüber habe ich mich ausführlich in den Fotobüchern der „Molly“ und „Partout“ ausgelassen. Aber wie kamen ich/wir zum Segeln auf Fahrtenyachten, s.g. Dickschiffen? 1964/65 war ich bei der Bootswerft Cytra in Darmstadt als Bootsbauer beschäftigt. Zur gleichen Zeit lernte ich im FYC Willi Sippel kennen, der einen Bootshandel aufbauen wollte und einen Mitarbeiter suchte. So landete ich 1966 im Bootsvertrieb. Verdient hat er das Geld im Bau von Eigenheim-Siedlungen und Mietshäusern. Dieser Versuch wurde nach einem Jahr wieder aufgegeben. Sippel kaufte dann 1967 für sich, eine Kielschwertyacht aus Stahl, Typ >Delphin<, Länge ca. 9,60 m. Damals ein sehr beliebtes Boot, mit dem schon Weltumsegelungen gemacht wurden. Hierfür war ich nun der richtige Partner und damit fing die Segelei mit Fahrtenschiffen an. Es folgten die „BENI“, ein Langkieler vom Typ >Breeon 11,2 m<, Werft Franz Maas in Breskens an der Westerschelde. Hier spannte mich Herr Sippel als Berater und Begleiter ein, was mir viel Spaß machte und ich selbst ebenfalls viel lernen konnte. Damit hatte ich Blut geleckt und auf den weiten Reisen, in den Jahren von 1968 bis 71, haben wir so viele Segelkameraden kennen gelernt, daß nach Verkauf der Beni von H. Sippel, sich sofort die „INES“, eine >Hanseat 70< und „SZERETLEC“, eine >Hornet 32< angeboten. Mit denen wir schöne Reisen ins Skagerak und nach Bornholm machten. (http://www.yachtsnet.co.uk/archives/breeon/frans-maas-breeon.htm)

Nachdem diese Freunde auch nach neuen Booten schauten bekam ich selbst ebenfalls Appetit und begann zu suchen und natürlich auch zu rechnen. Die anderen Gründe habe ich schon an anderer Stelle ausführlich behandelt.

1967 war es dann so weit. Zur Hanseboot wollte ich mich entscheiden, es kam aus Kostengründen nur ein Ausbauschale um die 10 Meter in Frage, aber das war schwierig.

Videos:

HEKLA im Großen Belt

http://www.youtube.com/watch?v=ZseVRZDctPQ

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2000 Stunden Restauration 4mR-Yacht  Partout  (15m2-SNS)

http://youtu.be/Nb6CatobvSk

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Ein Bootswaschplatz entsteht

http://youtu.be/1RMCBeT-VW8

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2.4mR-Yacht mit 30 kn ...

https://www.youtube.com/watch?v=QI5VGU2pris

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2.4mR-Yacht Weltmeisterschaft in Finnland 2015:

Im Kopfbereich den Link: "club youtupe cannel" anklicken.

http://www.rauma24worlds.com/photos-videos/video/video-clips-of-the-rauma-2-4mr-w/

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"Das Senioren-Abenteuer" : 2.4mR-Yachten von Naantali Finnland nach Frankfurt am Main

https://www.youtube.com/watch?v=g7MNtpL7DLQ

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"Von der Flussratte zum Seefahrer - 365 Tage auf See!"

http://www.leavingtakatuka.de/

Markus Lübeck nimmt mit wechselnden Crews eine Auszeit und bereist, mit seiner Segelyacht  Typ "Hanseat 70", 35 Fuß (10,40m) Länge, die Weltmeere.

"Wir sind doch die Pipi-Langstrumpf Generation und alle mit den Geschichten von Astrid lindgren aufgewachsen.
Taka Tuka Land ist die Insel, auf der Pipis Vater von Seeräubern festgehalten wurde.
Unser Schiff trägt den Namen von Pipis Äffchen - Herr Nilsson…. Bei dem Namen fanden wir also „leaving taka tuka“ (frei übersetzt: Aufbruch aus Taka Tuka) ganz spannend…."

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