Hekla Bad Soden, Tagebuch Hekla, Reisen Hekla
Hekla Bad Soden, Tagebuch Hekla, Reisen Hekla
Gebaut, ausgebaut und restauriert
Gebaut, ausgebaut und restauriert

Klaus u. Hedwig Oppermann

 

Das sind also wir, Hedi und Klaus Oppermann

 

Der Sachse aus Baalsdorf bei Leipzig und die Schwäbin aus Ellwangen a.d.Jagst.

Wir wohnen seit 40 Jahren am schönen Taunus, zwischen Frankfurt a. Main und Wiesbaden, in Bad Soden a.Taunus und sind nun beide inzwischen im Rentenalter. Unser Segelrevier ist der Main bei Ffm-Niederrad und die Ost- und Nordsee, im Mittelmeer ist es uns zu warm und außerdem noch eine Ecke weiter weg. Außerdem beschäftige ich mich gerne mit den Möglichkeiten des Internet´s, wie Sie sehen. Dazu gehört natürlich eine entsprechend gute Bildauswahl und vielleicht auch einmal digitales Video. Zum Glück  ist meine Frau Hedi lieber am Wasser als im Gebirge. Wenn sie auch das Segeln nur mir zuliebe mitmacht, ist sie doch nicht ungern an Bord. Vor allem bei ruhigem, mildem Segelwetter und in einem schönen sicheren Hafen. Wir hoffen also, daß wir gesund bleiben und noch einige Jahre am Boot und auf dem Wasser verbringen können.

Und wie ich zum Segeln gekommen bin? Der Dorfteich in Baalsdorf war daran schuld. An dem träumte ich von Vier- und Sechsmast-Vollschiffen, die ich schon als Kind nachbaute und auf denen ich in Gedanken um die Welt segelte. Aber da hatte meine Mutter etwas dagegen, sie dämpfte die Begeisterung etwas, indem sie mich erst einmal in die Schiffbauer-Lehre auf die Matthias-Thesen-Werft nach Wismar schickte. Das wirkte. Daraufhin machte ich die Seefahrt zu meinem Hobby, da kann ich Skipper sein ohne “von Reeders Gnaden”. Damit lassen wir es erst einmal bewenden, für das Tägliche, haben wir ja das Tagebuch. (geschrieben im Jahre 2005)

.... und was viele schon immer wissen wollten:

 

Warum eine eigene private Homepage?

Der Versuch einer Erklärung.: Das fällt schwer, denn ich weiß es eigentlich auch nicht genau. Keiner meiner Freunde oder Bekannten kann diesen Aufwand nachvollziehen. Vermutlich wird das überwiegend unter Geltungsbedürfnis eingeordnet ... und vielleicht haben sie sogar recht, wer weiß das schon. Sie macht viel Arbeit, die Homepage, kostet also viel Zeit und wenn man die Technik betrachtet von den laufenden Gebühren für den Provider abgesehen, kostet sie auch noch Geld. Aber, warum besteigt ein Messmer dreizehn Achttausender, ohne Sauerstoffmaske? Oder warum umrundet ein Erdmann einhand die Welt gegen den Wind, usw., usw.?  Da bekomme ich doch die Erfolgs- und Lusterlebnisse wesentlich leichter und einfacher geliefert ... vielleicht - erklärt das einiges. In den letzten 30 Jahren habe ich, über 10.000 Stunden, 6 Boote, einschließlich Jollen, ausgebaut oder restauriert, was nun vermutlich ein Ende hat. (... auch das wird demnächst hier aufgearbeitet ) Da kommt mir die Beschäftigung mit einer Homepage wie ein erholsamer Spaziergang vor. (Allerdings hat mir die Umstellung auf den neuen PC (W7) mit neuen Programmen, sehr, sehr viel Kopfschmerzen bereitet und viel Zeit gekostet, bleibt ja bei eurem XP ! ) Praktisch kann man es aber mit dem Schreiben eines Buches vergleichen, nur das man keinen Verleger benötigt, man wendet sich direkt an die Leser. Daß das für einige meiner Bekannten/Freunde ungewohnt und manchmal auch unverständlich ist, kann ich nachvollziehen. Ob es dann jemand liest und zur Kenntnis nimmt, ist eine andere Sache. Auch mit einer Tageszeitung zu vergleichen. Sie wird gedruckt, bis zu 50 Seiten dick, das Wenigste wird gelesen, eben je nach Lust, Interesse und Laune,  ...wenn es den Journalisten nur Spaß gemacht hat...   Das schönste dabei ist das Ausgraben von schönen Erinnerungen, die vielen Mißerfolge machen sogar stolz, weil man sie bewältigt und weggesteckt hat. Das gute Ankommen nach so langen Strecken, beruht eigentlich auf der erfolgreichen Bewältigung der vielen Hindernisse, Mißerfolgen und Endtäuschungen.  Die Veranlagung: “Es wird erst dann interessant, wenn es unüberwindbar und ausweglos scheint”, hilft auf jeden Fall auch hier. Oder wieder mit anderen Worten: “Abenteuer pur!”

Wie ist nun diese private Homepage oder “die Seiten”, wie man das hier sagt, aufgebaut? Nach mehrjähriger Erfahrung hat sich aus meiner Sicht folgendes herausgestellt.

Bilder: Die meisten Besucher sehen am liebsten Bilder, natürlich möglichst spektakulär (Bildzeitung). Dazu kann ich einiges bieten, wenn auch nicht besonders spektakulär, da gibt es genug andere Anbieter. Die meisten Bilder sind sachbezogen, und natürlich immer in Bezug und mit dem Thema Segeln und Bootsbau.

Texte: Andererseits finde ich das sture Bilderblättern, mit nur wenigen Informationen dazu, auch nicht sehr spannend. Deshalb gibt es einen Textteil, der auch für sich stehen kann, eben für die, die auch  gerne was lesen wollen, über Hintergründe und Entwicklungen, auch wenn das nur wenige sein werden. Man weiß ohnehin nicht wie viele es überhaupt interessiert und wahrnehmen. Die oft beeindruckenden Statistiken sagen darüber gar nichts aus. Mit anderen Worten, ich schreibe das alles mehr oder weniger zur eigenen Erbauung. Und wie gesagt: “Es macht dem Menschen ohnehin das am meisten Spaß, was am unwichtigsten und am wenigsten nützlich ist” , eben Hobby.

 

Design: Die Gestaltung der Seiten ist möglichst einfach gehalten. Es soll nichts von den Inhalten/Bildern/Texten ablenken. Früher habe ich versucht mit Hintergrundfarben Leben in die Seiten zu bringen, wovon ich abgekommen bin.

 

Aufbau/System: Nun noch etwas zum System der Seite. Ich verwende die sogenannte 1 : 1 – Methode. Ich gebe die Texte und Grafiken/Bilder, wie in einem Grafik-Programm, direkt in die Seiten ein. Das hat viele Vor-, aber natürlich auch einige Nachteile. Im April 2014 ist mein PC praktisch abgestürzt, mit ihm auch die Verbindung zum bisherigen Server. Deswegen wird nun seit Mai 14 eine neue Homepage bei 1 und 1 installiert, moderner, als Grundaufbau die Galerie mit anschließenden Texten.

Über die laufenden Neuigkeiten berichtet das „Wochen- oder auch Tagebuch“.

Und noch einmal: Das ist eine ganz private Homepage. Die Seiten über den Frankfurter Yachtclub sind ganz private Einlassungen und nicht vom FYC autorisiert oder abgesprochen. Es ist alles aus Sicht eines Mitgliedes geschrieben, die nicht mit der Sicht anderer Mitglieder, geschweige denn des Vorstandes, übereinstimmen muß. Der FYC hat eine eigene offizielle Homepage: www.frankfurter-yachtclub.de

Soeben finde ich einen alten Text aus den Anfänger der Homepage, selbst für mich wieder interessant.

„Ohne die Fahrtberichte keine Internetseite“. Erst die Häufung der geschriebenen Berichte brachte mich auf die Idee des Internets, obwohl mich manche Freunde fragen: „ Was soll´s ?“ Ich weiß es auch nicht genau. Auch die viele Bauerei hat mich zum Schreiben animiert. Wenn ich einzelne Story´s erzählte, dann kam immer die Aufforderung: „warum schreibst du das nicht einmal auf?“, bis ich es wirklich getan habe.  Dabei war die Rechtschreibung und Grammatik  immer das, was meinen Schulnoten durchschnitt gedrückt hatte, - deswegen keine Panik bei einem Fehler, ich kann es eben nicht besser, von den Tippfehlern ganz abgesehen.”

Wie ich schon auf der Startseite angedeutet hatte, mußte man zu so etwas aufwendigem wie einen Fahrtbericht natürlich erst angestoßen werden, bevor man selbst merkt, daß es Spaß macht. Das war unser Kommodore im Frankfurter Yachtclub, Dr. Ernst Stoll, der einen Fahrtenwettbewerb ins Leben rief und dann jedes Jahr jedem so lange im Ohr lag, bis ein Bericht zustande kam, wie auch immer. Wir wollten keinen Schönheits- oder Literaturwettbewerb veranstalten, sondern das Logbuch und die Seemannschaft sollten im Vordergrund stehen. Nun gut, jeder macht das so gut er kann. Bei mir wird das Logbuch direkt „bei Ereignis“ geschrieben, sieht also nicht sehr repräsentativ aus und ist auch nicht sehr aussagekräftig, für einen unbefangenen Leser. Also wird das alles im Nachhinein etwas mehr ausgeschmückt, so daß es auch wirklich lesbar ist. Für mich ist das eine Wiederholung der Reise selbst, weil man alles noch einmal an sich vorüberziehen lassen muß. Und nun merkt man auch, was man alles nicht im Logbuch vermerkt hat. Aber, wenn es live vor Ort schaukelt, regnet, stürmt, man müde oder halb seekrank ist, sieht eben alles ganz anders aus. Segeln ist eben nicht immer nur das reine Vergnügen. Vielleicht lieben wir den Sport deshalb so, weil wir auf dieses seltene, herbeigesehnte reine Vergnügen, oft so lange warten müssen. Ich habe inzwischen eine ganze Reihe von Berichten angefertigt, die ich nach und nach einstellen werde. Das ist allerdings nicht einfach, weil damit sehr viele Bilder und Texte verbunden sind.

 

Impressum

Klaus u. Hedwig Oppermann

Postfach 1328

65798 Bad Soden Am Taunus

E-Mail: kl_oppermann@t-online.de

Videos:

HEKLA im Großen Belt

http://www.youtube.com/watch?v=ZseVRZDctPQ

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2000 Stunden Restauration 4mR-Yacht  Partout  (15m2-SNS)

http://youtu.be/Nb6CatobvSk

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Ein Bootswaschplatz entsteht

http://youtu.be/1RMCBeT-VW8

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2.4mR-Yacht mit 30 kn ...

https://www.youtube.com/watch?v=QI5VGU2pris

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2.4mR-Yacht Weltmeisterschaft in Finnland 2015:

Im Kopfbereich den Link: "club youtupe cannel" anklicken.

http://www.rauma24worlds.com/photos-videos/video/video-clips-of-the-rauma-2-4mr-w/

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"Das Senioren-Abenteuer" : 2.4mR-Yachten von Naantali Finnland nach Frankfurt am Main

https://www.youtube.com/watch?v=g7MNtpL7DLQ

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"Von der Flussratte zum Seefahrer - 365 Tage auf See!"

http://www.leavingtakatuka.de/

Markus Lübeck nimmt mit wechselnden Crews eine Auszeit und bereist, mit seiner Segelyacht  Typ "Hanseat 70", 35 Fuß (10,40m) Länge, die Weltmeere.

"Wir sind doch die Pipi-Langstrumpf Generation und alle mit den Geschichten von Astrid lindgren aufgewachsen.
Taka Tuka Land ist die Insel, auf der Pipis Vater von Seeräubern festgehalten wurde.
Unser Schiff trägt den Namen von Pipis Äffchen - Herr Nilsson…. Bei dem Namen fanden wir also „leaving taka tuka“ (frei übersetzt: Aufbruch aus Taka Tuka) ganz spannend…."

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